Beatrice Schmucker

Beatrice Schmucker

  • 1967 in Ansbach geboren, lebt und arbeitet in Stadtbergen
  • 1989 Abschluss des Studiums Kommunikationsdesign in Augsburg mit Schwerpunkt Illustration bei Prof. Georg Bernhard
  • seit 2009 freischaffend als Künstlerin und Grafik-Designerin tätig
  • seit 2014 Lehrtätigkeit an der Freien Kunstakademie Augsburg
Einzelausstellungen:
  • 1996 Debütantenausstellung im Brechthaus, Augsburg
  • 1997 „MalZeit”, Cafe Drexl, Augsburg
  • 2000 Sonderausstellung im Rahmen der Großen Schwäbischen im Kulturforum abraxas, Augsburg
  • 2002 „Maltagebuch”, Galerie Kulturesk, Augsburg
  • 2005 „Zeitlos”, Rathaus Stadtbergen
  • 2011 „Einblicke”, Rathaus Neusäß
  • 2014 „6 Kunstschaffende beziehen Position“, Schwäbisches Volkskundemuseum, Oberschönenfeld
  • 2016 „schmucker + scheidle“, KEIMFARBEN, Diedorf
Ausstellungsbeteiligungen:
  • 1995 „Flüchtlingsgespräche” als Hommage an Bertold Brecht, Rathaus Augsburg
  • 1995 Ausstellung zum Schwäbischen Kunstpreis der Kreisparkasse Augsburg
  • 2001 Ausstellung als Hommage an Stefan Zweig, Kulturforum abraxas, Augsburg
  • 2005 Gemeinschaftsausstellung im Stadtberger Rathaus
  • 2007 „Engelausstellung” mit den Kollegen der „Kunsttatorte”, Rathaus Stadtbergen
  • u.a. 2008, 2009 Nordschwäbische Kunstausstellung
  • 2008 Literarisches Papier
  • 2009 Beteiligung am Projekt „Künstler an Schulen“
  • u.a. 2008, 2009, 2011 Große Schwäbische Kunstausstellung
  • 2010 „Künstlerdasein“, Kulturforum abraxas, Augsburg
  • 2010 „Positionen“, Zeughaus, Augsburg
  • 2010 Ausstellung im Pfarrhof Gempfing
  • 2008, 2014, 2016 Schwäbische Künstler in Irsee

Atelieranschrift

Beatrice Schmucker
Panoramaweg 8
86391 Stadtbergen
Atelier von Beatrice Schmucker Atelier von Beatrice Schmucker Atelier von Beatrice Schmucker Atelier von Beatrice Schmucker Atelier von Beatrice Schmucker Atelier von Beatrice Schmucker

Zur Arbeit

Mein Streben ist es, den Menschen nicht unbedingt realistisch abzubilden, sondern bei meiner Interpretation ein Stück weit unter die Oberfläche zu schauen. Dabei spielen mitunter übermalungen, überlagerungen, Aufbrechen der Oberfläche durch Kratzen ein wichtige Rolle.

Einerseits wird dadurch das Ringen um die perfekte Form dokumentiert, anderseits spiegelt es unser Miteinander und die Intensität des Lebens wider.

Der Beginn jeglichen Kunstschaffens beginnt mit der Wahrnehmung. Oft sind es aktuelle Begebenheiten, Bilder aus den Medien, Körperhaltungen oder Naturstrukturen, die mich inspirieren. Dabei arbeite ich gerne mit Skizzen, die mir als Experimentierfelder dienen.

Manchmal ist es auch ein impulsives Arbeiten auf großen Formaten mit groben Werkzeug, was die gewünschte Aussage erreicht. Die Leinwand, bearbeitet mit Pigmenten und Kreiden, ist oftmals der gewählte Bildträger – die Arbeiten auf Papier zeichnen sich durch einen skizzenhaft lockeren Charakter aus. Kunst ist immer ein Spiegel unserer Zeit. Dadurch nehme ich eine Haltung, eine Position ein – und sei es die Position der Irritation.

Dabei gibt es kein richtig und falsch – vielmehr gilt es, etwas in dem Betrachter auszulösen.