Kersten Thieler-Küchle

Kersten Thieler-Küchle

  • aufgewachsen in Erlangen, lebt und arbeitet seit 1995 in Schwabmünchen
  • Studium an der Akademie der Bildenden Künste München, Malerei, Graphik, Bildhauerei Meisterschülerin von Prof. Alois Gangkofner
  • 1985 Diplom zur akademischen Künstlerin
  • Studium der Kunstgeschichte an den Universitäten München und Erlangen
  • seit 1985 freischaffende Malerin und Bildhauerin Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler BBK Schwaben-Nord und Augsburg e.V.
Ausstellungen:
  • u.a. in: München, Hamburg, Kunstmuseum Düsseldorf, Berlin, Erlangen, Schwabmünchen, Augsburg, Irsee, Landsberg/Lech, Innsbruck, St. Anton am Arlberg, Wien, Florenz, Izmir, New York, Kunstmuseum Ebeltoft (Dänemark)
  • Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen
Kunstpreise:
  • 2007 Kunstpreis der Stadt Schwabmünchen
  • 2014 Kunstpreis der Stadt Bad Wörishofen
  • Dozentin für bildende Kunst in der eigenen Kunstschule Artefakt an der Augustinum-Akademie München im Odenwald-Institut in der Malwerkstatt der Arlberger Kulturtage
  • Jurorin für die „gute Form“ der Schreinerinnung Schwaben für den Schäfer-Kunstpreis Schwabmünchen für den Kunstpreis Kissing/Augsburg
  • seit 2009 1. Vorsitzende des Kunstvereins Schwabmünchen
  • Kuratorin der Galerie 2 Fenster, Augsburg der Galerie im Krankenhaus Schwabmünchen des internationalen Symposiums St. Anton des internationalen Symposiums Izmir der Ausstellungen des Kunstvereins Schwabmünchen der Galerie Moreno Landsberg/Lech
  • Illustration Muster durchbrechen von Prof. Dr. Alfred Mack 2016

Atelieranschrift

Kersten Thieler-Küchle
Rubihornstr. 3
86830 Schwabmünchen
Atelier von Kersten Thieler-Küchle

Zur Arbeit

Die Basis meiner künstlerischen Arbeit ist die Zeichnung. Aus Linien entstehen Formen, Körper, Flächen, aus denen wiederum entstehen meine Bilder. Ich abstrahiere das Gegenständliche, manchmal erkennbar, manchmal deutbar oder lesbar. Meine Malerei ist meine Sprache, die von jedem auf seine Weise gelesen werden kann. Meine Themen sind Körper und Landschaften, die immer zu aktuellen persönlichen oder gesellschaftlichen Geschehnissen in Bezug gesetzt werden.

Ich zeichne mit Graphit auf schmale Papierrollen – Meter um Meter entstehen Ornamente, gegenständliche Zeichnungen, architektonische Experimente. Für mich sind meine Papierrollen skizzenhafte Tagebuchaufzeichnungen, sie sind verschlüsselte oder offensichtliche Notizen, die ich zeichnerisch konserviere.

Im Gegensatz zu den Papierrollen male ich mit Acryl oder Ölfarben auf großformatige Leinwände. Die Skizzen und Notizen des Papiers werden auf der Leinwand in Farbe umgesetzt, bekommen Raum, bekommen einen eigenen Kontext, werden zu einem eigenständigen Bild.