Norbert Georg Zagel

Norbert Georg Zagel

  • 3. März 1952 in Neuburg an der Donau geboren
  • 1958-1974 Schulen und Ausbildung in Neuburg an der Donau
  • 1974-1979 Studium an der Fachhochschule Augsburg, Fachbereich Gestaltung
  • 1979-1981 freie Mitarbeit in verschiedenen Ateliers
  • 1981 Beginn der selbstständigen Tätigkeit als Bildender Künstler
  • 1987-1988 Lehrauftrag an der Fachhochschule Augsburg, Fachbereich Gestaltung, Fach Entwurf
  • 1995-1998 Mitarbeit am Schulversuch Kids Kreativität in die Schulen, Künstler in die Schulen
  • 1998-1999 Bildhauerkurse an der Malschule Friedberg
  • 1999-2000 Fortbildungskurse Metallbearbeitung für Hauptschullehrer Augsburger Schulen
  • 2000 Bildhauerprojekttage für Oberstufenschüler an der Freien Waldorfschule Augsburg
  • seit 2002 FOS Augsburg, Lehrauftrag Grundlagen der Gestaltung am Computer
Auswahl von Arbeiten:
  • 1995 Altar, Ambo, Tabernakel, Pfarrkirche Ellgau
  • 1999 Ensemble von Sonnenskulpturen, Klinikum Straubing
  • 2000 Altar, Ambo, Vortragskreuz in der Gefängniskapelle Gräentonna
  • 2003 Bürgerdenkmal Magdeburg
  • 2003 Ringobjekt für den Stadtplatz Osterhofen
  • 2005 +155 Skulpturengruppe Finanzamt Augsburg-Land
  • 2006 Torskulptur, Realschule Kösching
  • 2011 Skulptur „Kapuziner“ Burgau Stadthalle
  • 2012 Figurengruppe Geschichtspfad Unterwittelsbach
  • 2013 Brunnen Rathaus Westendorf
  • 2014 Brunnen und Floßskulptur, Dorferneuerung Ellgau

Atelieranschrift

Norbert G. Zagel
Eggelhof 1
86462 Langweid
Atelier von Norbert Georg Zagel Atelier von Norbert Georg Zagel Atelier von Norbert Georg Zagel

Zur Arbeit

Mein hauptsächliches Thema als Bildhauer ist der Mensch und dabei bevorzugt der Kopf.

Es besteht dabei eine Vorliebe für die Skulpturmethode. Dies bedeutet, die Figur entsteht durch das Wegnehmen von Material um die Form zu entwickeln. Das Arbeiten auf diese Weise ist ein fortwährender, nicht umkehrbarer Entscheidungsprozess, also eigentlich ein Sinnbild für unser Leben.

Die Holzkulpturen sind aus Laubhölzern vorwiegend mit der Kettensäge gearbeitet und während des Bearbeitungsprozesses mehrfach farbig behandelt. Dadurch dokumentiert sich dieser Vorgang des mehrstufigen Arbeitens.

Als Kontrast zu den Holzskulpturen entstehen Arbeiten aus Metall. Dabei verwende ich hauptsächlich Cor-Ten-Stahl.

Dies ist ein Material, das eine schützende Rostpatina entwickelt. Diese Plastiken befinden sich bevorzugt im öffentlichen Raum.